Carsten & Elke Martens

Rundreise

Ring of Kerry

Heute ist die nächste – und wohl bekannteste – Panoramastrasse Irland auf dem Programm: Der Ring of Kerry. Allerdings befahren wir nur das Teilstück der Halbinsel Iveragh bevor  wir Killarney auf eigene Faust erkunden…

Doch der Reihe nach.

Da wir heute wieder eine reine Ausflugsfahrt machen, fuhren wir in aller Ruhe nach dem Frühstück los um gleich nach einer halben Stunde einen kurzen Foto-Halt an einen Aussichtpunk zu machen, mit herrlichen Blick über den Lough Leane, den Muckross Lake und die Ausläufer des Killarney-Nationalpark.

Panorama Killarney

Panorama Killarney

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Den Atlantik im Blick

Am Montag hieß es nach dem umfangreichen Full Irish Breakfast wieder Kofferpacken.

Gegen 9 Uhr wurden also wieder knapp 90 Koffer von Gerry, unserem Fahrer, verladen und weiter ging es in Richtung Dingel. An diesem Tag waren zwar wieder keine Besichtigungen geplant, dafür sollten wir aber eine der schönsten Landschaften Irlands kennenlernen und dazu zahlreiche Fotostops haben.

So war unser erster Halt ein halbstündiger Fotostop in Adare wo wir mit unseren neuen Bekannten neben einen kurzen Spaziergang im wunderschön angelegten Stadtpark das kleine Heimatmuseum besuchten.

Adare Stadtpark

Adare Stadtpark

Dang ging es weiter durch eine atemberaubende Landschaft in Richtung Dingel. Oft ging der Weg direkt an der Atlantikküste vorbei, über Steilküsten mit kleinen engen Straßen. Unser Reiseführer Martin gab uns immer wieder kurzweilige Einblicke in die Geschichte, die Gegend und die Eigenarten von Land und Leute.

Panoramastrasse entlang der Atlantikküste

Panoramastrasse entlang der Atlantikküste

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Irlands schönster Strand

An diesen Tag wartete eine Rundfahrt durch den Nationalpark Connomara auf uns. Da bedeutete aber 400 Kilometer mit dem Bus….erwähnte ich bereits das die irischen Reisebusse sehr beengte Beinfreiheit haben?

Unser Reiseleiter Martin brachte uns heute viel von der Geschichte Irlands näher und unser Fahrer Gery manövrierte sein Gefährt sich über die Straßen Irland….uns wir genossen den Ausblick auf die phantastische Landschaft.

Auf den Weg zum Nationalpark Connemara

Auf den Weg zum Nationalpark Connemara

Von Hotel ging es zuerst Richtung Clifden um auf die „Sky Road“ zu kommen. Dies ist eine atemberaubende Straße am Atlantik entlang und führt und durch die wilde romantische schöne Landschaft direkt zu dem wunderbaren Korallenstand in Carraroe.

Korallenstrand

Korallenstrand

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Die Rundreise beginnt

Am heutigen Tag startete unsere Rundreise – und das gleich mit einem Schrecken. Seit sechs Jahre hat es in Irland nicht mehr geschneit, und ausgerechnet heute war es dann wohl mal wieder soweit. Schnee in Dublin.

Schnee in Dublin... Die Hotelzufahrt

Schnee in Dublin… Die Hotelzufahrt

Nun gut, wir müssen ja nicht fahren, also erst einmal zum Frühstück, dann die Koffer packen denn wir verlassen das Hotel Green Isle erst einmal wieder. Unser erstes irisches Frühstück – wie auch das Englische sehr gewöhnungsbedürftig – war ganz in Ordnung. Es gab genug zum Frühstück abseits von Bohnen, gegrillten Tomaten & Pilzen, Würstchen und Blutwurst. Den Kaffee sollte man meiden, der Tee ist aber sehr lecker.

Gegen 9 Uhr haben wir dann ausgecheckt und die Gruppe versammelte  sich nebst Reiseführer in der Lobby. Nur der Bus kam nicht. Die Erklärung war schnell gefunden. Der Schnee hatte doch zu einem erheblichen Verkehrschaos geführt. Unser Busfahrer kam aber nur gut 15 Minuten zu spät, also schnell die Koffer verladen, einen Sitzplatz gesucht und schon konnte die Rundreise beginnen.

Apropos Sitzplatz: Scheinbar ist der Ire etwas kleiner wie der groß gewachsene Kontinentaleuropäer – oder ich bin einfach zu groß – jedenfalls sind die Sitzreihen sehr eng. Aber der Bus an sich ist sehr gepflegt, es gibt WLan an Board und er ist sehr sauber.

Die Rundreise beginnt mit einer Stadtrundfahrt durch Dublin. Martin, unser Guide, erzählt uns sehr lebhaft über Dublin, die Geschichte Irlands und die Besonderheiten der irischen Bevölkerung. Er macht das wirklich kurzweilig und sehr humorvoll. Hier und da wird ein Fotostop eingelegt so das die nächsten zweieinhalb Stunden sehr schnell vergehen.

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