Carsten & Elke Martens

Aldi-Reisen

Sparen macht mehr Urlaub möglich

Da auch unsere lieben Kinder ab und zu nachfragen wie wir es uns erlauben könne zweimal im Jahr in den Urlaub zu fahren, hier die Auflösung: Die Discounter machen es möglich. Unseren Irlandurlaub haben wir über Aldi-Reisen gebucht,  unseren Urlaub in Söll buchen wir seit drei Jahren über Rewe-Reisen. Hier mal das Rechenbeispiel für den Urlaub in Söll:

Sieben Tage inkl. Halbpension kosten für zwei Personen bei Buchung

direkt im Hotel: 1020,00 Euro
Bei dem Preis ist die Kitzbühler Sommer Card dabei. Rechne ich die 135,00 Euro raus kostet der Urlaub 885,00 Euro

über Rewe-Reisen: 628,00 Euro inkl. 20,00 Euro Gutschein vom letzten Urlaub
Der Gutschein wird nach jedem gebuchten Urlaub erneuert und auf den nächsten angerechnet.

über Booking.com: 616,00 Euro ohne Abendessen
Rechnet man im Schnitt pro Person 20,00 Euro (was sehr niedrig angesetzt ist) für ein 3-Gänge-Menü dazu kommt man auf mindesten  896,00 Euro gesamt.

Also einfach bisschen Umschauen, dann kann man günstig zwei mal im Jahr Urlaub machen, als einmal im Jahr teuer.

Abreise

Da heute nichts weiter auf dem Programm stand, außer unserem Abflug, gingen wir verhältnismäßig spät zum Frühstück das wir dafür heute umso länger genossen. Ich kann mich langsam an das Full Irish Breakfast gewöhnen.

Nach dem sehr umfangreichen Frühstück ging es zum Kofferpacken da wir langsam auschecken mussten. Noch die Adressen untereinander austauschen und schon ging es zum Airport. Dort war es am Check-In und bei den Sicherheitskontrollen wesentlich entspannter als vor einer Woche in München. Gut es ist auch erheblich weniger los als in München. Dafür sind die Iren etwas geschäftstüchtiger. Denn um zum Gate zu kommen muss man durch eine Reihe von Souvenir-, Whiskey- und Parfumshops. Wir aßen noch zu sechst eine Kleinigkeit bevor Elke und ich als erste zum Boarding mussten.

Sehr traurig verabschiedeten wir uns von den anderen und Irland….

Es wird wohl nicht unser letzter Besuch in Irland gewesen sein….

Den Atlantik im Blick

Am Montag hieß es nach dem umfangreichen Full Irish Breakfast wieder Kofferpacken.

Gegen 9 Uhr wurden also wieder knapp 90 Koffer von Gerry, unserem Fahrer, verladen und weiter ging es in Richtung Dingel. An diesem Tag waren zwar wieder keine Besichtigungen geplant, dafür sollten wir aber eine der schönsten Landschaften Irlands kennenlernen und dazu zahlreiche Fotostops haben.

So war unser erster Halt ein halbstündiger Fotostop in Adare wo wir mit unseren neuen Bekannten neben einen kurzen Spaziergang im wunderschön angelegten Stadtpark das kleine Heimatmuseum besuchten.

Adare Stadtpark

Adare Stadtpark

Dang ging es weiter durch eine atemberaubende Landschaft in Richtung Dingel. Oft ging der Weg direkt an der Atlantikküste vorbei, über Steilküsten mit kleinen engen Straßen. Unser Reiseführer Martin gab uns immer wieder kurzweilige Einblicke in die Geschichte, die Gegend und die Eigenarten von Land und Leute.

Panoramastrasse entlang der Atlantikküste

Panoramastrasse entlang der Atlantikküste

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Irland….. Der erste Tag

Am Donnerstag früh ging es gegen 6 los in Richtung München. Es hat in der Nacht auch noch geschneit und so fuhren wir doch mit gemischten Gefühlen los. Um 9 mussten wir am Flughafen sein, trotz Schnee und Berufsverkehr um München herum, auf der anderen Seite hatten wir aber für eine Stecke von eineinhalb Stunden Entfernung, drei Stunden Zeit eingeplant. Und zu unserer Überraschung war nicht nur die Strasse ziemlich schnee- und eisfrei, auch bis ca 40 Kilometer vor München kamen wir sehr schnell voran. Und der Berufsverkehr kostete uns eigentlich auch nur gute eine halbe Stunde durch Stop-and-Go. Kurz nach 8 waren wir also am Flughafen München, das Parkhaus P8 dank unseres Navis sehr umständlich gefunden und unser vorher gebuchtes Parkticket funktionierte auch ohne Probleme. Also Koffer ausladen, Parkplatz aufschreiben und ab in den Terminal.

Trotz Morgenstunde und außerhalb der Ferienzeit war überall gut etwas los. Also suchten wir die Schalter von Aer Lingus. Irgendwie war ich der Meinung das die im Bereich A liegen würden, aber weit gefehlt. Nach einigem Suchen und mit Hilfe eines freundlichen Menschen an der Info, fanden wir die Schalter im Bereich C. Naja die paar Hundert Meter. Wir waren ziemlich weit vorne in der Schlange, aber der Schalter wurde erst exakt zweieinhalb Stunden vor dem Flug geöffnet. Das Einchecken ging dann zügig voran, wir bekamen die gewünschten Sitze an Notausstieg – bei meiner Größe echt ein Segen – und wegen dem eineinhalb Kilo Übergepäck – wir hatten noch ein paar Flaschen Wasser für die Busfahrt eingepackt – sagte niemand etwas. Also ab zum Sicherheitscheck, der dann im Bereich B war und vor dem sich eine wirklich lange Schlange bildete. Die Kollegen vom Grenzschutz an der Passkontrolle waren wohl gerade anderweitig gebraucht wurden, den von den zehn Schaltern waren doch drei besetzt. Also dauerte es ein wenig. Und da mehr Menschen von hinten dazukamen als von vorne weggingen war es echtes Gruppenkuscheln. Weiterlesen