Unsere Private Seite

Carsten & Elke Martens

Diät schlägt an und die Docs machen den Rest…

Seit drei Wochen mache ich nun die Diät mit Weight Watchers und die schlägt an. Von 113 kg bin ich nun auf unter 109 kg. Das ist doch ein guter Anfang.

Auch mit dem Walken geht es besser. Ich denke in zwei bis drei Wochen kann ich durchgehend mit dem Joggen anfangen.

Und was der Bluthochdruck und den Puls angeht warte ich heute auf die letzten Testergebnisse. Mal sehen was rauskommt.

Das Auto ist da und die ersten 800 Kilometer sind schon auf dem Tacho

Am Freitag mittag war es soweit. Von Sixt wurde uns eine Passat Comfortline Limousine als Mietfahrzeug übergeben. Ein sehr schönes und bequemes Auto. Allerdings neigt man in dem Fahrzeug zum Gas geben da durch die hohe Laufruhe die Geschwindigkeit gar nicht so gemerkt wird. Jedenfalls bedankte sich dafür der Passat mit knapp 10 Liter Verbrauch.

Unsere Fahrt ging von Hof nach Duisburg in das Hotel Eurohof. Ein sehr schön gelegenes – wir wussten gar nicht das es im Ruhrpott so schön grün ist –  Hotel an einem kleinen See. Im Restaurant aßen wir gut zu Abend und ließen den Abend ausklingen da wir am Samstag früh ja schon um 9 im Autohaus sein mussten.

Samstag früh, nach einem leckeren Frühstück, ging es weiter zum Autohaus Elspass nach Moers. Vom Hotel zum Autohaus waren es nur gut 10 Minuten. Der zuständige Mitarbeiter begrüßte uns, nahm sich reichlich Zeit für die Übergabe der Papiere und erklärte uns sehr ausführlich den Fiat 500. Nach gut einer Stunde fuhren wir mit dem Wagen los, der erste Wag natürlich zu Tankstelle.

Fiat 500 Popstar

Unser neuer Fiat 500 Popstar

Dann ging es auf den Heimweg. Natürlich schon ein Unterschied ob die Strecke mit einem Limousine oder einem Kleinwagen gefahren wird. Nach knapp 800 Kilometer mwekten wir schon das die Sitze nicht für Langstrecken ausgelegt sind. Der Rücken tat danach doch etwas weh und mit der Zeit ermüdet man schneller als beim bequemen sitzen. Aber der Fiat fährt sich sehr gut, hat ebenfalls eine sehr schöne Straßenlage und der 69 PS Motor bringt doch ordentliche Leistung. Für Fahrten zur Arbeit oder zum Einkaufen wird es sicher sehr gut geeignet sein. Mittellange Strecken, wie nach Coburg, werden sicher auch kein Problem darstellen. Langstrecken würde ich, aufgrund unserer ersten Erfahrung, meiden.Wie sich der Verbrauch entwickelt – bei der Herfahrt war er bei 6,7 Liter bei fast komplett Autobahn und ca. 150 Kilometer Landstraße – wird sich zeigen.

Die ersten Kilos sind weg…

Nachdem es ja um meinen Blutdruck – wohl auch in Folge meines Übergewichtes – nicht allzu gut bestellt ist habe ich ja vor drei Wochen beschlossen etwas zu ändern. Vorletzte Woche meldete ich mich bei Weight Watchers Online an. Nein, zu den Treffen will ich nicht, ich mache das Points Programm Online. Zudem habe ich die letzte und diese Woche drei mal 30 Minuten ein schnelles Walking gemacht. Das Joggen geht noch nicht, da muss ich noch meine Grundkonstitution ändern. Ich denke mit dem leichten Joggen kann ich in zwei bis drei Wochen starten.

Jedenfalls habe ich in den letzten zwei Wochen bisher 4 kg abgenommen. Das ist doch ein Anfang. Und auch der Blutdruck geht langsam runter. Scheint schon mal der richtige Weg zu sein.

Erfreuliche Nachricht…am Wochenende gibt es das den Fiat 500

Ein erfreulicher Anruf heute mittag. Der von uns Beauftragte Zulassungsdienst mbafleet hat uns eben bescheid gegeben das am Freitag unser Fiat 500 zugalssen worden ist. Die Papiere und das Kennzeichen wird heute vom Landratamt Coburg zum Zulassungsdienst und von dort dann weiter zum Autohaus Elspass nach Moers geschickt. Die Fahrzeugübergabe ist für Samstag vormittags geplant.

Zum Service von Sixt-Leasing gehört die kostenlose Bereitstellung eines Leihwagens. Den haben wir auch bestellt und am Freitag um 14 Uhr können wir diesen in der Sixt-Station in Hof abholen.

Dann hat die Wartezeit endlich ein Ende.

Der schwarze Hund bellt wieder!

Eines vorweg: Ich war lange an einer akuten depressiven Episode erkrankt, bin aber seit gut 6 Jahren wieder Dienstfähig. Seit 5 Jahren nehme ich auch keine Medikamente mehr und fand mich so stabil – vielleicht zu stabil – das ich in der Arbeit wieder Gas gegeben habe und wohl doch in alte Muster gerutscht bin.

Weiterlesen

Der Blutdruck muss runter… und das Gewicht auch!

Nachdem ich die letzten paar Monate immer wieder starke Kopfschmerzen hatte, mich oft Sodbrennen nach dem Essen geplagt hat, habe ich doch einmal den Doc aufgesucht.

Der Gesundheitscheck brachte einen sehr hohen Blutdruck ans Licht. Und – aber das war mir klar – ein starkes Übergewicht. Na gut, jetzt heißt es wohl erst einmal den Blutdruck in Ordnung zu bekommen. Nach täglich drei Messungen über eine Woche und einem Langzeit Blutdruck darf ich jetzt Medikamente nehmen um meinen Blutdruck zu senken. Das Gewicht soll möglichst auch ein wenig runter. Gut, da werde ich mal sehen was ich am Gewicht machen kann.

Meine Ärztin riet mir auch noch zu prüfen ob eine Altlast wieder da ist…

Das Auto rückt näher….

…hoffen wir jedenfalls. Von Sixt haben wir zwar noch immer keinen verbindlichen Termin, aber das Autohaus Elspass, bei dem wir dann das Auto holen müssen, hat uns heute eine eMail mit einem Zubehörkatalog für den Fiat 500 geschickt.

Auf eine Nachfrage beim Autohaus wurde ich dann vom zuständigen Verkaufberater darüber informiert das erstens die Informationen über Liefertermine von Sixt wohl nicht immer gut zum Kunden gelangen und das unser Fiat in der Zulieferung ist und bis zum 14.06. im Autohaus eintrifft.

Dann schaut das ja alles einigermaßen gut aus das wir den Fiat 500 am 02.07. abholen können.

Immer noch kein Termin für die Lieferung

So, die KW 21 ist definitiv vorbei….und immer noch kein Termin von Sixt. Auf Nachfrage – langsam kenne ich die Telefonnummer auswendig – wurde mir jetzt versprochen das die Dame sich beim Händler erkundigt und uns diese Woche noch einen genauen Termin sagen wird. Wir sind weiter gespannt.

So problemlos es bis jetzt war, so nervig und unbefriedigend ist die Situation jetzt. Wir können uns ja eigentlich die nächsten Wochenenden nicht wirklich etwas vornehmen, da wir damit rechnen müssen das wir – wenn wir nicht Dienst haben – das Auto abholen müssen.

Die erste ist unter der Haube

So, der Tag kam schneller als gedacht obwohl wir jetzt doch schon einige Monate darauf hin zugefiebert haben.

Meine Tochter Nadine ist unter der Haube. Gestern haben wir die letzten Vorbereitungen im Saal des Jochen Klepper Hauses getroffen, die Hochzeitstafel gedeckt und was sonst noch im Vorfeld zu machen ist.

Heute war es dann soweit. Ich habe Marco mit dem geschmückten Auto zum Standesamt gefahren wo Nadine schon gewartet hat. Ein schönes Paar, das muss ich sagen.

Nach der Trauung ging es dann zur Familienfeier. Klein, schön und emotional…..Da Nadine schwanger ist hat sie, es war ja doch ein langer Tag für sie, gegen 20 Uhr die Feier verlassen. Es war echt ein schöner Tag.

Nadine und Marco

So, die erste ist unter der Haube wie man so schön sagt. Aber sie was doch gestern noch mein Baby….Naja, die Zeit läuft doch schneller als ich es wahr haben will. Ich wünsche ihr und Marco von Herzen alles Gute

Lebenszeichen von Sixt

Wir haben wiederholt angefragt, wann der definitive Übergabetermin für den Fiat 500 wäre. Leider konnte uns Sixt keinen anderen Termin als „Ende Mai“ nennen, was doch sehr unbefriedigend ist, da wir beide ja auch an Wochenenden Dienst haben und wir so die Abholung koordinieren müssen.

Aber jetzt ist die 2. Rechnung der Sonderzahlung eingetroffen. Laut dem von Sixt mit dem Leasingvertrag mitgeschickten Ablaufplan würde das bedeuten das in ca. 3 Wochen das Fahrzeug übergeben wird. Dann wären wir wieder beim der KW 21. Wir richten uns jetzt mal für das Wochenende vom 3. Juni ein und lassen uns überraschen.

Sixt hat Zeit..oder besser gesagt die falsche Adresse

So, nach gut 5 Wochen haben wir wieder etwas von Sixt wegen unserem Leasing des Fiat 500 gehört.

Als Liefertermin wurde uns die KW 21 genant und als Abholort wurde Moers genant. Innerhalb von den nächsten 8 Tagen sollen wir die Rechnung der ersten Rate der Mietsonderzahlung erhalten. Wenn die 8 Tage so lange dauern wie die genannten drei Wochen das letzte mal wird es wohl eher 14 tage dauern….

Update 14.04.2016: Nach einen kurzen Telefonat fand sich das Problem. Elke hat als Hauptwohnsitz noch Coburg angegeben. Wäre ja kein Problem, doch seit wir verheiratet sind haben hat sich ja ihr Nachname geändert und wir haben bisher vergessen am Briefkasten ihrer alten Wohung ihren Namen zu ändern. Die Rechnung der ersten Mietsonderzahlung ging also zurück. Nach dem Telefonat wurde uns die Rechnung nochmals per Email geschickt, und wir haben der Kleinen von Elke gesagt das sie bitte noch ein Namensschild für Elke an den Briefkasten kleben soll. Problem gelöst!

Abreise

Da heute nichts weiter auf dem Programm stand, außer unserem Abflug, gingen wir verhältnismäßig spät zum Frühstück das wir dafür heute umso länger genossen. Ich kann mich langsam an das Full Irish Breakfast gewöhnen.

Nach dem sehr umfangreichen Frühstück ging es zum Kofferpacken da wir langsam auschecken mussten. Noch die Adressen untereinander austauschen und schon ging es zum Airport. Dort war es am Check-In und bei den Sicherheitskontrollen wesentlich entspannter als vor einer Woche in München. Gut es ist auch erheblich weniger los als in München. Dafür sind die Iren etwas geschäftstüchtiger. Denn um zum Gate zu kommen muss man durch eine Reihe von Souvenir-, Whiskey- und Parfumshops. Wir aßen noch zu sechst eine Kleinigkeit bevor Elke und ich als erste zum Boarding mussten.

Sehr traurig verabschiedeten wir uns von den anderen und Irland….

Es wird wohl nicht unser letzter Besuch in Irland gewesen sein….

Rock of Cashel

So, heute also die letzte Etappe….

Nach dem Frühstück also wieder Koffer packen und gegen 9 ging es weiter Richtung Cashel um den berühmte Herrschersitz und zum Kloster ausgebauten Rock of Cashel zu besichtigen.

Reiseführer Martin am Rock of Cashel

Reiseführer Martin am Rock of Cashel

Martin erklärte uns wieder sehr umfangreich die Bedeutung dieses Ortes, der sehr die Gesichte Irlands prägte. Nach eine gut eineinhalb stündigen Führung hatten wir noch genug Zeit uns Cashel selbst anzusehen und dort auch ein Pub aufzusuchen.

Danach ging es gut 180 Kilometer nach Dublin. Dort hatten wir wieder ein paar Stunden Zeit diese Millionenstadt anzusehen. Wir besorgten noch die obligatorischen Souvenirs für zu Hause und schlenderten einfach ein bisschen durch die Stadt und das Trinity College und genossen einfach nur das Wetter, das Land und die Leute.

Weiterlesen

Ring of Kerry

Heute ist die nächste – und wohl bekannteste – Panoramastrasse Irland auf dem Programm: Der Ring of Kerry. Allerdings befahren wir nur das Teilstück der Halbinsel Iveragh bevor  wir Killarney auf eigene Faust erkunden…

Doch der Reihe nach.

Da wir heute wieder eine reine Ausflugsfahrt machen, fuhren wir in aller Ruhe nach dem Frühstück los um gleich nach einer halben Stunde einen kurzen Foto-Halt an einen Aussichtpunk zu machen, mit herrlichen Blick über den Lough Leane, den Muckross Lake und die Ausläufer des Killarney-Nationalpark.

Panorama Killarney

Panorama Killarney

Weiterlesen

Den Atlantik im Blick

Am Montag hieß es nach dem umfangreichen Full Irish Breakfast wieder Kofferpacken.

Gegen 9 Uhr wurden also wieder knapp 90 Koffer von Gerry, unserem Fahrer, verladen und weiter ging es in Richtung Dingel. An diesem Tag waren zwar wieder keine Besichtigungen geplant, dafür sollten wir aber eine der schönsten Landschaften Irlands kennenlernen und dazu zahlreiche Fotostops haben.

So war unser erster Halt ein halbstündiger Fotostop in Adare wo wir mit unseren neuen Bekannten neben einen kurzen Spaziergang im wunderschön angelegten Stadtpark das kleine Heimatmuseum besuchten.

Adare Stadtpark

Adare Stadtpark

Dang ging es weiter durch eine atemberaubende Landschaft in Richtung Dingel. Oft ging der Weg direkt an der Atlantikküste vorbei, über Steilküsten mit kleinen engen Straßen. Unser Reiseführer Martin gab uns immer wieder kurzweilige Einblicke in die Geschichte, die Gegend und die Eigenarten von Land und Leute.

Panoramastrasse entlang der Atlantikküste

Panoramastrasse entlang der Atlantikküste

Weiterlesen

Atemberaubend

Heute zeigte sich Irland von seiner regnerischen Seite. Ein echter „rainy day“ eben….

Auch in Irland startet der Tag an einem Sonntag gemütlicher als sonst. Da Sonntags auch erst die Pubs nach dem Gottesdienst öffnen, so unser Reiseleiter, fuhren wir auch erst gegen 10 Uhr vom Hotel los. Und diesmal wieder mit gepackten Koffern, den diese Nacht werden wir in einem neuen Hotel verbringen.

SO fuhren wir also durch das im Regen düstere Irland in Richtung Cliffs off Moher. Aber selbst im Regen macht dieses Land einen erstaunlich sehenswerten und liebenswerten Eindruck.

Unseren ersten Halt machten wir in Gort in der Grafschaft Galway.

Saint Colman, Gort

Saint Colman, Gort

Eine schöne Kleinstadt mit einer Kirche im Zentrum und – natürlich – einigen Pubs. Leider hatte aber nur ein Pub offen, das sowieso zum Brunch gut besucht war und dann auch noch mit 45 Touristen auskommen musste. Und doch, wie eigentlich überall in Irland, wurden wir sehr höfflich und freundlich empfangen, zuvorkommend bedient und der Tee war wieder einmal äußerst lecker. Und wie überall wo wir waren, kommt keine Bestellung ohne die obligatorischen Fragen nach dem Reiseziel, was wir uns anschauen wollten und was wir schon gesehen haben aus. Und ebenfalls erstaunlicher weise nehmen die Iren sich Zeit damit diese uns mit unseren wohl doch sehr befremdlichen deutsch-englishen Dialekt verstehen und auch kapieren was uns die Einheimischen sagen wollen. Das ist in manchen Touristengebieten in Europa nicht immer der Fall. Eine Ausnahme gibt es….in Gaeltacht Gebieten wird es echt schwierig die Sprache zu verstehen. Ich glaube das macht denen Spaß unsere verstörten Blicke zu sehen… Weiterlesen

Irlands schönster Strand

An diesen Tag wartete eine Rundfahrt durch den Nationalpark Connomara auf uns. Da bedeutete aber 400 Kilometer mit dem Bus….erwähnte ich bereits das die irischen Reisebusse sehr beengte Beinfreiheit haben?

Unser Reiseleiter Martin brachte uns heute viel von der Geschichte Irlands näher und unser Fahrer Gery manövrierte sein Gefährt sich über die Straßen Irland….uns wir genossen den Ausblick auf die phantastische Landschaft.

Auf den Weg zum Nationalpark Connemara

Auf den Weg zum Nationalpark Connemara

Von Hotel ging es zuerst Richtung Clifden um auf die „Sky Road“ zu kommen. Dies ist eine atemberaubende Straße am Atlantik entlang und führt und durch die wilde romantische schöne Landschaft direkt zu dem wunderbaren Korallenstand in Carraroe.

Korallenstrand

Korallenstrand

Weiterlesen

Die Rundreise beginnt

Am heutigen Tag startete unsere Rundreise – und das gleich mit einem Schrecken. Seit sechs Jahre hat es in Irland nicht mehr geschneit, und ausgerechnet heute war es dann wohl mal wieder soweit. Schnee in Dublin.

Schnee in Dublin... Die Hotelzufahrt

Schnee in Dublin… Die Hotelzufahrt

Nun gut, wir müssen ja nicht fahren, also erst einmal zum Frühstück, dann die Koffer packen denn wir verlassen das Hotel Green Isle erst einmal wieder. Unser erstes irisches Frühstück – wie auch das Englische sehr gewöhnungsbedürftig – war ganz in Ordnung. Es gab genug zum Frühstück abseits von Bohnen, gegrillten Tomaten & Pilzen, Würstchen und Blutwurst. Den Kaffee sollte man meiden, der Tee ist aber sehr lecker.

Gegen 9 Uhr haben wir dann ausgecheckt und die Gruppe versammelte  sich nebst Reiseführer in der Lobby. Nur der Bus kam nicht. Die Erklärung war schnell gefunden. Der Schnee hatte doch zu einem erheblichen Verkehrschaos geführt. Unser Busfahrer kam aber nur gut 15 Minuten zu spät, also schnell die Koffer verladen, einen Sitzplatz gesucht und schon konnte die Rundreise beginnen.

Apropos Sitzplatz: Scheinbar ist der Ire etwas kleiner wie der groß gewachsene Kontinentaleuropäer – oder ich bin einfach zu groß – jedenfalls sind die Sitzreihen sehr eng. Aber der Bus an sich ist sehr gepflegt, es gibt WLan an Board und er ist sehr sauber.

Die Rundreise beginnt mit einer Stadtrundfahrt durch Dublin. Martin, unser Guide, erzählt uns sehr lebhaft über Dublin, die Geschichte Irlands und die Besonderheiten der irischen Bevölkerung. Er macht das wirklich kurzweilig und sehr humorvoll. Hier und da wird ein Fotostop eingelegt so das die nächsten zweieinhalb Stunden sehr schnell vergehen.

Weiterlesen

Irland….. Der erste Tag

Am Donnerstag früh ging es gegen 6 los in Richtung München. Es hat in der Nacht auch noch geschneit und so fuhren wir doch mit gemischten Gefühlen los. Um 9 mussten wir am Flughafen sein, trotz Schnee und Berufsverkehr um München herum, auf der anderen Seite hatten wir aber für eine Stecke von eineinhalb Stunden Entfernung, drei Stunden Zeit eingeplant. Und zu unserer Überraschung war nicht nur die Strasse ziemlich schnee- und eisfrei, auch bis ca 40 Kilometer vor München kamen wir sehr schnell voran. Und der Berufsverkehr kostete uns eigentlich auch nur gute eine halbe Stunde durch Stop-and-Go. Kurz nach 8 waren wir also am Flughafen München, das Parkhaus P8 dank unseres Navis sehr umständlich gefunden und unser vorher gebuchtes Parkticket funktionierte auch ohne Probleme. Also Koffer ausladen, Parkplatz aufschreiben und ab in den Terminal.

Trotz Morgenstunde und außerhalb der Ferienzeit war überall gut etwas los. Also suchten wir die Schalter von Aer Lingus. Irgendwie war ich der Meinung das die im Bereich A liegen würden, aber weit gefehlt. Nach einigem Suchen und mit Hilfe eines freundlichen Menschen an der Info, fanden wir die Schalter im Bereich C. Naja die paar Hundert Meter. Wir waren ziemlich weit vorne in der Schlange, aber der Schalter wurde erst exakt zweieinhalb Stunden vor dem Flug geöffnet. Das Einchecken ging dann zügig voran, wir bekamen die gewünschten Sitze an Notausstieg – bei meiner Größe echt ein Segen – und wegen dem eineinhalb Kilo Übergepäck – wir hatten noch ein paar Flaschen Wasser für die Busfahrt eingepackt – sagte niemand etwas. Also ab zum Sicherheitscheck, der dann im Bereich B war und vor dem sich eine wirklich lange Schlange bildete. Die Kollegen vom Grenzschutz an der Passkontrolle waren wohl gerade anderweitig gebraucht wurden, den von den zehn Schaltern waren doch drei besetzt. Also dauerte es ein wenig. Und da mehr Menschen von hinten dazukamen als von vorne weggingen war es echtes Gruppenkuscheln. Weiterlesen